Pressemitteilung
Wahlmarathon mit anschließendem Grillfest. Frohnmaier erwartet großen Wahlerfolg, Kreisverband Calw/Freudenstadt ist geschlossen und einig wie nie.
Kreis Calw/Kreis Freudenstadt/Herzogsweiler. Zum vergangenen Samstag, den 19. Juli 2025, lud der Kreisvorstand des Kreisverbandes Calw/Freudenstadt seine Mitglieder zu insgesamt drei Wahlversammlungen ein. Im Einzelnen ging es jeweils um die Wahl des Direktkandidaten und eines Ersatzbewerbers zur nächsten Landtagswahl in den beiden Wahlkreisen 43 (Calw) und 45 (Freudenstadt), sowie um die Neuwahl der Bundesdelegierten. Letztere war angezeigt, da die Amtszeit der bisherigen Bundesdelegierten nach zwei Jahren abgelaufen war. Für alle drei Versammlungen wurde der Landtagsabgeordnete Daniel Lindeschmid zum Versammlungsleiter bestimmt.
Miguel Klauß MdL einstimmig zum Direktkandidat gewählt, Marcus Lotzin Ersatzbewerber
Mit der höchstmöglichen Stimmenzahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder des Wahlkreises Calw wurde auch für die kommende Landtagswahl erneut der derzeitige Wahlkreisabgeordnete Miguel Klauß aus Nagold-Vollmaringen zum Direktkandidaten gewählt. Klauß konnte sich bereits den Listenplatz 6 der Landesliste beim vergangenen Landesparteitag sichern. Als sein Ersatzbewerber wurde Marcus Lotzin aus Altensteig von den Mitgliedern ebenfalls einstimmig gewählt. Miguel Klauß zeigt sich entschlossen:
„Wir werden den Bürgern Lösungen aufzeigen für die Probleme, die die grün-schwarze Landesregierung nicht angeht – egal ob Migration, Energiewende oder das Versagen in der Bildung. Diese Irrwege müssen konsequent beendet werden. Auch das falsche Spiel der CDU, mit AfD-Positionen Wahlkampf zu betreiben, um dann linke Politik wie im Bund durchzusetzen, werden wir entlarven. Wer CDU wählt, bekommt Grün. Wer AfD wählt,
bekommt konservative Politik mit gesundem Menschenverstand.“
Andreas Grammel auch mit voller Stimmenzahl als Direktkandidat gewählt. Raimond Lamparter Ersatzbewerber
Auch für den Wahlkreis Freudenstadt wählten alle anwesenden stimmberechtigten Mitglieder Andreas Grammel aus Besenfeld zum Direktkandidaten. Grammel steht auf Platz 29 der Landesliste der Alternative für Deutschland zur Landtagswahl 2026. Ihm war es ein besonderes Anliegen, dem derzeitigen Abgeordneten des Wahlkreises, Dr. Uwe Hellstern, für seine hervorragende Arbeit zu danken.
Der ländliche Raum darf nicht länger der Verlierer linksgrüner, ideologischer Politik sein. Ich stehe für eine bodenständige, bürgernahe Politik – für Baden-Württemberg.
Es ist Zeit, unseren ländlichen Regionen wie Freudenstadt wieder Gehör zu verschaffen: mit mehr Sicherheit für unsere Bürger, dem Erhalt unserer Traditionen, einem klaren Stopp des ungezügelten Ausbaus von Windkraftanlagen, gesicherter Gesundheitsversorgung und
intakten Schulen mit mehr Lehrern und zeitgemäßer Ausstattung.“ So Andreas Grammel bei seiner Vorstellung.
Als Ersatzbewerber setzte sich Raimond Lamparter aus Freudenstadt mit 84,2 % der Stimmen durch. Lamparter war zuletzt der Direktkandidat zur Bundestagswahl.
Liste mit 10 Bundesdelegierten gewählt.
Anschließend stand noch die Versammlung zur Neuwahl der Bundesdelegierten an, da die Amtszeit von 2 Jahren abgelaufen war. Im Wahlverfahren der verbundenen Einzelwahl wählte die Versammlung des Kreisverbandes Calw/Freudenstadt insgesamt 10 Bundesdelegierte, jeweils mit sehr hohen Zustimmungsraten. Derzeit entsendet der Kreisverband aufgrund der Mitgliederzahl noch 3 Delegierte, rechnet aber aufgrund des enormen Mitgliederzuwachses bei der nächsten Neuberechnung mit 4 Delegierten.
Alle drei Wahlversammlungen endeten, wie bei der demokratischen und verfassungspatriotischen Partei üblich, mit dem Singen unserer Nationalhymne. Die Alternative für Deutschland setzt sich für Einigkeit, Recht und Freiheit mit aller Kraft ein.
Anschließendes Grillfest mit Landes- und Bundespolitikern: Kreisverband hat sich in kurzer Zeit sehr positiv entwickelt
Nach diesem Wahlmarathon lud der Kreisvorstand zum gemütlichen Beisammensein beim deftigen Grillfest. Knapp 100 Teilnehmer nahmen die Einladung dankend an, sehr gut gelaunte Parteimitglieder, Freunde und Bekannte mit ihren Kindern spiegelten das Bild der Familienpartei wider. Neben den Wahlkreisabgeordneten Dr. Uwe Hellstern und Miguel Klauß waren auch die Landtagsabgeordneten Daniel Lindenschmid, Bernhard Eisenhut und Emil Sänze zu Gast. Ebenfalls die Bundestagsabgeordnete Diana Zimmer und Markus Frohnmaier. Ebenfalls waren Gäste aus dem befreundeten Kreisverband Pforzheim (Enzkreis) anwesend und informierten abwechselnd über ihre Arbeit.
MdB, Landesvorsitzender und Ministerpräsidentenkandidat Frohnmaier stimmt auf Landtagswahl ein und sieht die Union mit Kanzler Merz immer weiter konservative Werte aufgeben
Markus Frohnmaier machte anhand seiner hautnah im Bundestag erlebten bisherigen kurzen Regierungszeit des Kanzlers Merz deutlich, dass sich die Union immer weiter nach Links verbiegen lässt und auf diesem Weg immer mehr konservative und christliche Werte aufgibt. Als Beispiel nannte er natürlich auch die angedachte Wahl zweier von der SPD nominierten Kandidatinnen für unser höchstes, nämlich das Bundesverfassungsgericht. Am Kandidaten der CDU zur Landtagswahl könne er keine Ecken und Kanten erkennen, ganz im Gegenteil: Hagel sei aalglatt und würde vermutlich für die Wahl alles versprechen, um danach – wie Merz auch – sämtliche zentrale Wahlversprechen über Bord zu werfen und
nach Links einzuknicken. Frohnmaier ist sich aber sicher, dass die Wähler in Baden- Württemberg nicht so schnell vergessen, wie schnell die CDU Wahlversprechen vergessen kann und es darum nur eine konservative Kraft im Ländle gibt: die AfD. Sehr erfreut und anerkennend äußerte sich Frohnmaier über den Wandel und die Geschlossenheit im Kreisverband Calw/Freudenstadt, der mit dem neuen Vorstand Einzug gehalten habe und schwor die Mitglieder auf einen gemeinsamen und starken Wahlkampf ein um zu prognostizieren, dass „dann der blaue Balken am 08. März 2026 durch die Decke gehen wird“.
Pressekontakt: cw-fds@afd-bw.de


